Besuchstag im martifuture camp
Das Lötschental strahlte in bestem Spätsommerwetter. Gegen neun Uhr trafen die ersten Gäste in Wiler bei der Talstation Lauchernalp ein. Eine gemischte Gruppe aus Jubilar*innen, Pensionierten, ERFA-Mitgliedern, kaufmännischen Leitern und Geschäftsführern. Auch der eine oder andere Lernende war zu sehen. Schnurstraks ging es weiter auf die Seilbahn, um auf der Terrasse des Bergrestaurants mit bester Aussicht Kaffee und Gipfeli zu geniessen.
Nach einer kurzen Instruktion starteten die Aktivitäten. Die Biker*innen setzten sich die Helme auf und sattelten ihre Velos. In Gruppen ging es los auf die Trails, die es in verschiedenen Schwierigkeitsgraden gibt, so dass für alle etwas dabei war.
Auch die Wander-Gruppe machte sich kurze Zeit später auf Richtung Zwischenziel. Der Pfad führte durch die schöne Lötschentaler Landschaft bis auf die Tellialp, wo sich Bikende und Wandernde wiedertrafen. Kurz vor dem Ziel gab es auch die wertvolle Arbeit der Marti-Lernenden zu bestaunen; die im martifuture camp angefertigten Suonen. Eine zusätzliche Aufgabe neben dem Ausbauen und Sanieren der Wanderwege und Biketrails.
Bei einem traditionellen Walliser-Apéro konnten sich die Gäste austauschen und parallel zwei Stationen mit Arbeiten der Lernenden besuchen. Durch Instruktionen der Lernenden selbst erfuhr man aus erster Hand, was im martifuture camp gebaut wurde.
Der krönende Abschluss erfolgte im Tal in Blatten. Mit Raclette auf der Terrasse der Unterkunft des Lernenden-Lagers liessen die Besucher*innen den Tag entspannt ausklingen.