Baumaschinenmechaniker*in EFZ

EFZ: 4 Jahre

Baumaschinenmechaniker*in EFZ
Baumaschinenmechaniker*in EFZ

Baumaschinenmechaniker*innen warten und reparieren Maschinen, Fahrzeuge und Geräte, wie beispielsweise Bagger, Betonmischer, Krane, Muldenkipper oder Vibrationsstampfer. Sie arbeiten in einer modernen Werkstatt oftmals mit Handbüchern und Funktionsplänen. Die Bedienung von Maschinensägen, Bohr- und Schleifmaschinen, Schweissanlagen und andere Spezialwerkzeugen gehört zum Alltag. Um Pannen oder Störungen direkt auf der Baustelle zu beheben, sind Baumaschinen­mechaniker*innen häufig unterwegs.

Baumaschinenmechaniker*in EFZ
Baumaschinenmechaniker*in EFZ

AUSBILDUNGSDAUER
Baumaschinenmechaniker*in EFZ: 4 Jahre

ANFORDERUNGEN

  • Technisches Verständnis
  • Handwerkliches Geschick
  • Rasche Auffassungsgabe
  • Interesse für Baumaschinen, Elektronik und
  • Hydraulik
  • Selbstständigkeit
Baumaschinenmechaniker*in EFZ
Baumaschinenmechaniker*in EFZ

WEITERBILDUNGSMÖGLICHKEITEN
Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis:

  • Diagnosetechniker*in Baumaschinen

Höhere Fachprüfung mit eidg. Diplom:

  • Baumaschinenmechanikermeister*in

Höhere Fachschule – dipl. Techniker*in:

  • Maschinenbau
  • Metallbau
  • Elektrotechnik

Fachhochschule – Bachelor of Science:

  • Maschinentechnik
  • Automobiltechnik
  • Elektrotechnik
Tim Lehmann, Baumaschinenmechaniker
Tim Lehmann, Baumaschinenmechaniker

«Schon als kleiner Junge hatte ich Freude an Maschinen und Technik.»

Tim Lehmann, Baumaschinenmechaniker

«Zu Beginn meines Arbeitstags gehe ich zum Werkstattleiter. Er teilt mir die Arbeiten zu. Es kommt auch vor, dass ich Offenes vom Vortag fertig mache. Als Baumaschinenmechaniker beschäftige ich mich vor allem mit Service-Arbeiten und Reparaturen. Im Moment eher an kleinen Geräten, so kann ich alles selbst erledigen. Das macht Spass, ich weiss mittlerweile viel über die kleineren Maschinen und kenne ihre Komponenten.

Ich mag die Abwechslung an meinem Job. Den ganzen Tag dasselbe tun? Das kenne ich nicht. Oft kann ich meine Mitarbeiter unterstützen oder ihnen über die Schulter schauen. Das Analytische liegt mir sehr. Ich tüftle gerne an Problemen und gehe den Ursachen auf die Spur.

Für eine Baumaschinenmechaniker-Lehre darf man keine Angst vor schmutzigen Händen haben. Es braucht auch ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, schliesslich sollte man verstehen, was in den Maschinen abgeht. Schon als Kind war ich von Maschinen und Technik fasziniert. So war es naheliegend, mich für diesen Beruf zu entscheiden. Auch in meiner Freizeit begleitet mich diese Passion. Zusammen mit einem Freund bereite ich Traktoren auf.

Eine Lehre bei Marti kann ich nur empfehlen. Bei Fragen erhalten wir Lernende ausführliche Erklärungen, man nimmt sich Zeit für uns. Und ich empfinde den Zeitdruck hier weniger intensiv, als ich es von Kollegen aus anderen Lehrbetrieben mitbekomme. Das wirkt sich positiv auf die Atmosphäre aus.»

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